Kirchenchor – Projekt mit Choralkantate „Jesu meine Freude“

und Motette zu Psalm 100 „Jauchzet dem Herrn“ findet gelungenen Abschluss

Was sich am Sonntag, den 22. April in GP-Holzheim schon abzeichnete, fand am vergangenen Sonntag in unserer heimeligen Kirche seinen Abschluss –Konzentrierte Sänger, die sich nicht mehr fremd waren, wunderbare Chorführung durch Heiner Grötzinger, der unseren Kirchenchor seit nun mehr als 25 Jahren leitet und auf der anderen Seite Ute Bidlingmaier, die nicht nur den Chor aus Holzheim und Schlat dirigiert, sondern auch  als Solistin bei der von ihr dirigierten Choralkantate von Dietrich Buxtehude geglänzt hat. Die zweite solistische Gesangspartie  wurde von dem jungen Bassisten Andreas Natterer vorgetragen.

 

 

Außerdem bewies Ute Bidlingmaier durch Leitung der Streicher mit  zwei Violinen (Gisa Genske und Friedeborg Keller) und einem Violincello (Grötzinger) sowie beim Mitsingen im Chor bei der von Heiner Grötzinger dirigierten Motette von Felix Mendelssohn-Bartholdy ihre Vielseitigkeit. –
Multitasking heißt wohl der Begriff heute, von dem man auch sagt, dass er weiblich sei. Begleitet wurden Chor und Solisten an der Orgel von Kirchen Musik Direktor Klaus Rothaupt, der zum Abschluss des Gottesdienstes ein wundervolles Nachspiel lieferte.

Blumen für die Solisten und eine Flasche Wein für die Herren Rothaupt und Grötzinger überreicht durch Gottfried Wörner , Margret Merz und Kerstin Lyons dazu abschließende Dankworte in launiger Form durch unseren Christof Kress verbunden mit einer Einladung zum Kirchenkaffee und Ständerling im
Gemeindehaus und auf der Terrasse desselben schlossen einen Gottesdienst ab, der von Pfarrer Grauer thematisch begleitet wurde. Seine Überlegungen zu den Themen der Musik haben einfach großartig gepasst und machen diesen Gottesdienst für mich unvergesslich.

Neues Mitglied im Kirchengemeinderat

Mein Name ist Margrete Haimayer und ich freue mich, dass ich ab Oktober 2017 hier in der Kirchengemeinde Deizisau als Kirchengemeinderätin tätig sein darf. Vorstellen möchte ich mich mit ein paar Sätzen:

Geboren bin ich 1968 im schwäbischen Hülben und zusammen mit meinen Eltern, meiner Großmutter und zwei älteren Schwestern sehr wohlbehütet aufgewachsen. Mit meinem Mann Werner und unseren Söhnen Heinrich und Lukas lebe ich seit 13 Jahren in Deizisau und wir alle haben hier unser gemeinsames Zuhause gefunden.


In meinem Beruf als Rechtsanwältin, den ich seit 20 Jahren ausübe, bin ich den weltlichen Werten verpflichtet. Doch auch in dieser Tätigkeit ist oft Gnade von Bedeutung und damit auch der christliche Glaube. Für mich stellen sich dabei immer zwei Fragen: Die  eine fragt nach einem Gott, der barmherzig mit mir ist, der Gnade vor Recht ergehen lässt. Und die andere bringt eine persönliche Perspektive ein: „Wo bin ich eigentlich beim christlichen Glauben?“ Dieser persönliche Aspekt am christlichen Glauben ist mir wichtig geworden: Dass der Glauben einen persönlichen Teil hat, dass  er eine Gemeinschaft braucht, dass er wachsen und wirken kann. So etwas kann man nicht machen. Dazu braucht es Gottes Heiligen Geist und seinen Segen. Und es  braucht Menschen, die ein offenes Herz haben.
Ich freue mich auf das, was kommt: Auf  die Zusammenarbeit mit Frau Pfarrerin Holtz und Herrn Pfarrer Grauer sowie mit den Kirchengemeinderätinnen und –räten, die ich schon ein wenig kennen lernen durfte  und die mir mit ihrer Wahl ihr Vertrauen schenken. Möge zum Gelingen der Herr seinen Segen dazu geben.

Mit einer Reise im Paddelboot ging es dann mit dem Kindergarten St. Martin in ferne Länder. Auch die Spielstraße des Kinderhauses Arche Noah nahm das Thema Farbenvielfalt in die angebotene Spielstraße mit.

Die Jungs vom Spülmobil

Fotos Quellenangabe

Fotos: Privat