Ereignisse aus unserer Gemeinde

Haben Sie Lust, in unseren Gemeindebriefen zu schmökern?

 

 

Passionsandacht mit Kreuzweg mit der Kinderkirche 2017

In der Kirche haben wir zwei Marktfrauen getroffen, die vor Trauer über den Tod von Jesus ganz betrübt waren. Da kam einer der Emmausjünger vorbei und war ganz fröhlich, denn er hatte gesehen, dass dies nicht das Ende ist. Er nahm die beiden Frauen und uns alle mit auf einen Weg um uns zu zeigen, dass es mit Jesus noch lange nicht vorbei ist. Nach den vielen traurigen und eher dunklen Stationen im Pfarrwäldle und auf dem Friedhof standen wir am Ende neben der Kirche in einem Feld voller bunter und farbiger Schmetterlinge. Diese vielen Schmetterlinge sollen uns ein Zeichen sein, dass nach dem Tod nicht alles vorbei ist. Das war es, was der Emmausjünger den Frauen und uns unbedingt zeigen wollte, damit wir wieder Hoffnung und Freude haben können.

Um diese Hoffnung und Freude weiterzugeben, haben wir als Zeichen zusammen bunte Luftballons steigen lassen.

Die vielen Schmetterlinge, die von den Kinderkirchkindern und Mitarbeitern gestaltet wurden, kann man sich rund um die Kirche anschauen.

Ostermarkt 2017

„Ostern erleben in 7 Minuten“ konnte man am Samstag vor Palmsonntag beim Stand der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde auf dem Ostermarkt. Gemeindereferentin Monika Siegel und Pfarrer Clemens Grauer erzählten die Ostergeschichte zum Miterleben. Es gab die Möglichkeit, schöne Osterkerzen für zuhause zu basteln oder beim Osterquiz zu lernen, was Ostern auf Spanisch heißt: „Felices pascuas“ Vor allem aber gab es viele gute Begegnungen und Gespräche.

Sauerkrautessen 2017

Bericht zum Sauerkrautessen 2017

Es reicht… für alle. Diese Erfahrung konnten alle machen, die am vergangenen Sonntag im Gottesdienst und beim Sauerkrautessen im Gemeindehaus zu Gast waren. Die Kinder und Erzieherinnen des Evang. Kinderhauses im Palmschen Garten spielten und erzählten die biblische Geschichte von der Speisung der 5000, die eigentlich eine Anti-Sorgen-Geschichte ist. Wir brauchen uns keine Sorgen zu machen, denn Gott sorgt dafür, dass die Güter der Erde für alle reichen, wenn wir sie gut verteilen.

Für alle gereicht haben auch Maultaschen und Kartoffelsalat, Schnitzel und Sauerkraut beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen im Gemeindehaus.

Wie jedes Jahr hatte ein bewährtes Team liebevoll und lecker für alle gekocht. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Montagsörgler des HHC.

Ganz herzlichen Dank allen, die diesen Tag vorbereitet und mitgeholfen haben!

 

 

 

Erntedank 2016 mit Waldkindergarten

 Nur ein kleines Samenkorn…
… so hieß die Geschichte, die die Kinder des Waldkindergartens den Gottesdienstbesuchern vorgespielt und alle daran erinnert haben, wie erstaunlich es im Grunde ist, dass trotz aller Widrigkeiten auf unserer Erde genug zum Leben wächst. Letztlich ist die Erde im Vergleich zur Unendlichkeit des Universums ja auch nicht größer als ein Samenkorn – und doch will Gott, dass Leben in allen Formen und Farben auf ihr möglich ist. Einen kleinen Teil dieser Formen und Farben (und Gottes Handschrift darin) konnte man am reich geschmückten Erntealtar bestaunen. Vielen Dank an alle, die zum Gelingen des Erntedankfests beigetragen haben! 

Startausflug der Kinderkirche 2016

Leichter Regen hat uns, die Kinder und Mitarbeiter der Kinderkirche, den ganzen Tag über auf der Landesgartenschau begleitet. Nach einer interessanten Führung über das Gelände haben wir kleine Bötchen durch Kanäle fahren lassen. Nach einer Vesper- und Spielpause feierten wir zusammen Kindergottesdienst. Nachmittags gab es die Möglichkeit in kleinen Gruppen das Gelände zu erkunden. Einige Kinder informierten sich über die Herstellung von Honig und Apfelsaft, andere besuchten verschiedene Spielplätze und ein Tiergehege. Eine weitere Gruppe informierte sich über die vielfältigen Aufgaben der Polizei  und durfte sogar auf einem Polizeimotorrad sitzen. Ein Highlight war auch die Show der Pferdestaffel der Polizei. Leider war der Ausflug viel zu schnell vorbei und nach einem Gruppenfoto mussten wir schon wieder zurück zu unserem Bus.

Wir bedanken uns herzlich bei der Aktion Kinderhilfe für die großzügige Unterstützung unseres Ausflugs.

Ökumenisches Gemeindefest im Pfarrwäldle am 10. Juli 2016

Man erntet, was Gott sät

Unter diesem Motto haben wir unser ökumenisches Gemeindefest im Pfarrwäldle 2016 gefeiert. Die Kinder und Erzieherinnen vom Kinderhaus Arche Noah brachten den Gottesdienstbesuchern anschaulich und sehr lebensnah das biblische Gleichnis vom Sämann nahe: Nicht alles, was wir hören – sei es von anderen Leuten oder von Gott – fällt bei uns auf fruchtbaren Boden. Aber Gott kann sich selbst bei uns den Boden bereiten.

Mit einer bunten Olympiade auf dem Bauernhof setzten die Kinder und Erzieherinnen des Kindergartens Alte Schule bei ihrer Aufführung das landwirtschaftliche Thema fort. Mäuse, Schweine und Kühe erbrachten sportliche Höchstleistungen. Wer dann immer noch Energie hatte, konnte sich bei der Spielstraße des Waldkindergartens vergnügen, bei einer Führung mehr über die Kirche erfahren und den Kirchturm besteigen, den Bücherflohmarkt plündern oder schätzen, wie viel Wasser in ein Tenorhorn hineinpasst.

Wie gewohnt, war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Steaks und Würste vom Grill, Falafel mit Fladenbrot, Kuchen und Salate – und angesichts des sonnigen Wetters heiß begehrt: gut gekühlte Getränke.

Ganz herzlichen Dank allen, die durch ihre Mithilfe dieses schöne Fest möglich gemacht haben!

Investitur von Pfarrerin Gudrun Holtz am 12. Juni 2016

Mit einem lebendigen Gottesdienst feierte die evangelische Kirchengemeinde Deizisau am letzten Sonntag die Investitur von Pfarrerin Dr. Gudrun Holtz auf die Pfarrstelle II. In einer „etwas anderen Predigt“ erzählte die neue Pfarrerin, wozu man die Bibel im Leben gut brauchen kann: Als Mutmacherin für Aufbrüche im Leben, gegen die Angst und um erhobenen Hauptes den Herausforderungen des Alltags zu begegnen. Ihren Antrittsgottesdienst hatten gleichzeitig 36 neue Konfirmandinnen und Konfirmanden, die sich der Gemeinde vorstellten und berichteten, was sie im vor ihnen liegenden Konfi-Jahr erleben und lernen wollen:

Gute Gemeinschaft, viel Spaß und vor allem: Was Gott mit uns und unserem Leben zu tun Beim anschließenden Stehempfang im Gemeindehaus wurde Pfarrerin Holtz, die ihren Wohnsitz in Denkendorf hat musikalisch und mit Grußworten willkommen geheißen. Bürgermeister Matrohs gab zu: „Denkendorf ist schön“ – aber beglückwünschte Frau Holtz, nun wenigstens beruflich regelmäßig ins noch schönere Deizisau kommen zu dürfen.

Pastoralreferentin Fritscher überbrachte Grüße von der katholischen Kirchengemeinde – und Nudeln, die man im stressigen Berufsalltag schnell man mit einer „Päcklessoße“ zubereiten kann.

Der Jugendkirchengemeinderat, mit dem die neue Pfarrerin in der Konfirmanden- und Jugendarbeit eng zusammenarbeiten wird, präsentierte in einem Ratespiel seine vielfältigen Arbeitsbereiche.

Schließlich überreichte Pfarrer Grauer der neuen Kollegin einen Ausschnitt aus dem Ostfenster der Kirche: Gottes Hände, die sich den Menschen entgegenstrecken. Chorleiter Heiner Grötzinger und Bürgermeister Thomas Matrohs rundeten den Reigen der Grußworte musikalisch ab mit Johann Sebastian Bachs „Jesu bleibet meine Freude“.

Gudrun Holtz als neue Pfarrerin für die Pfarrstelle II gewählt


Überraschend schnell konnte die Pfarrstelle II unserer Kirchengemeinde
wieder besetzt werden. Wir freuen uns, dass das Besetzungsgremium Frau
Gudrun Holtz als neue Pfarrerin wählen konnte!


Der Gottesdienst zur Investitur findet am Sonntag, den 12. Juni um 9.30 Uhr
in unserer Kirche statt. Im Anschluss sind alle herzlich zu einem
Stehempfang im Gemeindehaus eingeladen, bei dem sicher Gelegenheit sein
wird, mit Frau Holtz ins Gespräch zu kommen.


Die neue Pfarrerin stellt sich vor:

Ihre neue Pfarrerin auf der halben Stelle heißt Gudrun Holtz. Mein Weg nach Deizisau wird nicht weit sein. Ich wohne in Denkendorf  im Pfarrhaus im Klosterhof. Zusammen mit meinem Mann habe ich hier über neun Jahre die Pfarrstelle an der Klosterkirche geteilt. Davor waren wir für mehrere Jahre an einem College in Südindien, wo wir indischen Studierenden Theologie beigebracht haben. Mein Gebiet war dort das Neue Testament.

Um diesem Interesse intensiver nachgehen zu können, habe ich mich 2011 beurlauben lassen und habe mich lehrender und schreibender Weise mit dem Neuen Testament befasst.

Im letzten halben Jahr habe ich mit unseren neuen Nachbarn im Klosterhof vielfältige Kontakte geknüpft. Hier wohnen seit Herbst letzten Jahres 58 Flüchtlinge, die sich immer freuen, wenn sie Besuch bekommen oder auch einmal einen Besuch machen.

Jetzt ist für mich die Zeit für etwas Neues gekommen. Deshalb habe ich mich auf die halbe Pfarrstelle in Deizisau beworben. Nun bin ich gespannt auf Ihre Gemeinde und die Begegnungen, die ich mit Ihnen haben werde. Offiziell werde ich am 12. Juni in den Dienst eingeführt. Vielleicht treffen wir uns da ja. Ich würde mich freuen.

Gemeindefreizeit auf dem Georgenhof am ersten Aprilwochenende 2016

Über 40 Menschen aus unserer Gemeinde machten sich, teils mit Fahrrad oder
mit dem Auto, auf zum St. Georgenhof. Dieser liegt in wunderschöner
Landschaft bei Pfronstetten auf der Schwäbischen Alb.

Am Freitagabend wurden mit allerlei Rätseln u. a. verschiedene
Lieblingsurlaubsländer entdeckt und Strichmännchen erraten. Am
Samstagvormittag haben wir uns mit dem Thema der Gemeindefreizeit:
„LebensWert(e) – die Ich-Bin-Worte Jesu aus dem Johannesevangelium“
an Stationen und in anschließenden Workshops für Groß und Klein beschäftigt.

Plakate von den Kindern dazu können Sie gerne im Gemeindehaus anschauen.

Die Sonne schaffte es endlich durch den Nebel und so ging es fröhlich am
Nachmittag in verschiedenen Gruppen auf Ausflug. Sei es bei einer Führung
durch das ehemalige Kloster Obermarchtal, in die Wimsener Höhle oder bei
einer Ruinenwanderung. Für jeden war etwas Passendes angeboten.

Der Abend stand ganz im Zeichen der Märchen. „Quartett schlägt Gegner in die
Flucht“ Wissen Sie, welches Märchen das ist?

Mit einem gemeinsam gestalteten Gottesdienst am Sonntag wurde das Wochenende
abgerundet.

Herzlichen Dank an das Freizeitteam, das ein erlebnisreiches Wochenende
vorbereitet hat: mit vielen Gelegenheiten, sich selbst und Gott zu suchen
und auf verschiedene Art zu finden, Singen am Lagerfeuer, Balancieren auf
der Slackline, Fußball spielen, Kerzen ziehen, Gespräche, Spiele und vieles
mehr.